Darum geht es bei dem Angebot
Das Wort Geo·caching ist ein Wort
aus der englischen Sprache.
Man spricht es so aus: geo-käsching.
Beim Geo·caching müssen die Spieler Geo·caches finden.
Das Wort Geo·cache spricht man so aus: geo-käsch.
Meistens sagt man dazu nur: Cache.
Das Wort Cache spricht man so aus: käsch.
Ein Cache ist meistens eine Dose.
In der Dose sind kleine Gegenstände.
Und ein kleines Heft.
Geo·caching spielt man mit dem Handy.
Man braucht dazu eine App.
Geo·caching ist wie eine Schatzsuche.
Die Spieler müssen in der App eine Aufgabe lösen.
Dann bekommen sie einen Hinweis.
Man sagt zu dem Hinweis auch: GPS-Daten.
GPS ist eine englische Abkürzung.
Man spricht GPS so aus: tschi-pi-es.
Durch die GPS-Daten erfahren die Spieler:
Dort müssen wir als nächstes hingehen.
Sie finden dadurch den Weg zu den Caches.
Beim Geo·caching gibt es viele Aufgaben.
Die Spieler müssen alle Aufgaben lösen.
Dann finden sie den Cache.
Der Cache ist draußen versteckt.
Zum Beispiel:
- hinter einem Busch,
- auf einem Baum,
- in einem Vogel·häuschen.
Der Cache ist auf einem bestimmten Weg versteckt.
Die Spieler können ihn beim Spazieren gehen suchen.
In diesem Text erfahren Sie:
- Wie lege ich einen inklusiven Weg
für das Geo·caching an? - Wie verstecke ich einen Cache?
Inklusiv bedeutet:
Alle Menschen können den Weg benutzen.
Wer kann mitmachen?
Bei diesem Angebot legen Sie selbst einen Weg
für das Geo·caching an.
Dabei können Ihnen die Teilnehmer helfen.
Das Angebot eignet sich für:
- Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren
- Jugendliche
- Erwachsene
Bei dem Angebot können 10 bis 20 Menschen mitmachen.
Wie viele Mitarbeiter brauchen Sie für das Angebot?
Sie brauchen mindestens einen Mitarbeiter.
An welchem Ort kann das Angebot stattfinden?
Sie brauchen viel Platz.
Die Caches werden draußen versteckt.
Welches Material brauchen Sie für das Angebot?
Sie brauchen:
- Papier und Stifte,
- kleine Hefte,
- kleine Gegenstände, zum Beispiel: Figuren oder Stempel,
- Dosen.
Gut ist: Die Dosen sind wasserdicht.
Das heißt: Der Inhalt bleibt bei Regen trocken.
Was kostet das Angebot?
Das Material kostet ungefähr 50 Euro.
Vielleicht dauert die Vorbereitung sehr lange.
Dann müssen die Mitarbeiter zwischendurch etwas essen.
Das kostet auch Geld.
Wie viel Zeit brauchen Sie für die Vorbereitung?
Die Vorbereitung dauert ungefähr 20 Stunden.
So bereiten Sie den Geo·caching-Pfad vor
Das müssen Sie für den Weg und die Verstecke machen:
- Sie suchen sich einen guten Weg aus.
- Alle Menschen sollen ihn gut benutzen können.
- Sie suchen gute Verstecke.
- Die Spieler sollen die Verstecke finden.
Das müssen Sie für die Caches machen:
- Sie kaufen Dosen.
- Sie besorgen kleine Gegenstände.
- Sie kaufen kleine Hefte.
- Sie legen die Gegenstände und die Hefte in die Dosen.
- Sie verstecken die Dosen.
Das müssen Sie sich außerdem überlegen:
Überlegen Sie sich Aufgaben für die Teilnehmer.
Schreiben Sie die Aufgaben auf.
Vielleicht wollen Sie die Aufgaben
in verschiedenen Sprachen aufschreiben.
Dann müssen Sie die Aufgaben übersetzen.
Zum Beispiel:
- in Leichte Sprache,
- in Türkisch,
- in Arabisch.
Das müssen Sie am Computer machen:
Sie brauchen einen Zugang zur App.
Es gibt verschiedene Apps.
Es gibt auch Internet·seiten für Geo·caching.
Dort stellen Sie alle Informationen über Ihren Weg ein.
Und dort stellen Sie die Aufgaben ein.
Tipps und Hinweise
Vielleicht finden Sie ein gutes Versteck in einem Garten.
Aber der Garten gehört jemand anderem.
Dann sprechen Sie mit dem Besitzer.
Fragen Sie: Dürfen wir hier ein Cache verstecken?
Wollen Sie die Verstecke von ein paar Caches anschauen?
Dann können Sie auf diesen Link klicken:
https://www.opencaching.de/
Diese Seite ist nicht in Leichter Sprache.
Wollen Sie selbst einen inklusiven Geo·caching ausprobieren?
Dann klicken Sie auf diesen Link: Geolusion.
Dort finden Sie Informationen dazu in Leichter Sprache.
Das Wort Geo·caching ist ein Wort
aus der englischen Sprache.
Man spricht es so aus: geo-käsching.
Inklusiv bedeutet:
Alle Menschen können den Weg benutzen.
Wer kann das Angebot anbieten?
Verschiedene Menschen können das Angebot anbieten.
Sie planen das Angebot.
Sie laden andere Menschen ein.
Das bedeutet:
Sie bieten das Angebot an.
Deshalb nennt man sie: Anbieter.
Die Anbieter vom Angebot können sein:
- Fachkräfte,
- Ehrenamtliche,
- Leiter von Jugend∙gruppen,
- Leiter von anderen Gruppen,
- Eltern.
Diese Menschen können zu einer Organisation gehören.
Eine Organisation ist zum Beispiel:
- eine Firma,
- eine Einrichtung,
- ein Verein.
Arbeiten Sie bei einer Organisation?
Zum Beispiel:
- in einer Firma,
- in einer Schule,
- in einem Jugend∙haus,
- bei einer Stadt
- oder in einem Verein.
Oder sind Sie Eltern von Menschen mit Behinderungen?
Dann können Sie dieses Angebot gut anbieten.
Für welche Arbeits·bereiche ist das Angebot geeignet?
Die Mitarbeiter von den Organisationen arbeiten
in verschiedenen Arbeits·bereichen.
Zum Beispiel in den Bereichen:
- Bildung und Arbeit
- Kultur und Freizeit
Dieses Angebot ist für folgende Arbeits·bereiche geeignet:
- Bildung und Arbeit
- Digitale Medien, Internet, Digitalisierung
- Identität und Persönlichkeit
- Kultur und Freizeit
- Politik und Gesellschaft
- Sensibilisierung
- Teilhabe
- Weltanschauung und Religion
Die Arbeits·bereiche erklären wir auf einer extra Seite.
Sie wollen die Erklärung lesen?
Dann können Sie mit der Maus diesen Link anklicken:
Erklärung für die Arbeitsbereiche
Was müssen Sie bei dem Angebot beachten?
Die Anbieter müssen darauf achten:
- dass die Wege barrierefrei sind,
- dass die Verstecke barrierefrei sind,
- dass die Aufgaben barrierefrei sind.
Barrierefrei bedeutet:
Menschen mit und ohne Behinderung können mitmachen.
Auch wenn sie nicht gut lesen können.
Auch wenn sie nicht gut Deutsch können.
So können Sie das Spiel barrierefrei machen:
- Schreiben Sie die Aufgaben in verschiedenen Sprachen.
- Schreiben Sie die Aufgaben in Leichter Sprache.
- Machen Sie Bilder zu den Aufgaben.
Bei diesem Angebot legen Sie einen Weg an.
Dabei können Menschen mit Behinderung helfen.
Prüfen Sie vor dem Angebot:
- Welche Aufgaben können die Menschen mit Behinderung übernehmen?
- Brauchen Teilnehmer mit Behinderungen Unterstützung?
- Welche Unterstützung brauchen die Teilnehmer?
Dann brauchen Sie vielleicht mehr Mitarbeiter.
Diese Mitarbeiter unterstützen die Teilnehmer.
Haben Sie Fragen zum Inklumat?
Dann können Sie uns eine E-Mail schreiben.
Unsere E-Mail-Adresse ist:
inklumat@kubusev.org
Weitere Informationen
Informationen über Itimi
Itimi ist eine Internet·seite.
Die Internet·seite ist von einem Verein aus Stuttgart.
Der Verein heißt:
Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e. V.
Menschen mit Behinderungen können bei Itimi
ihre ehrenamtliche Hilfe anbieten.
Ehrenamtliche Hilfe bedeutet:
- Menschen helfen sich gegenseitig.
- Man bekommt kein Geld für diese Hilfe.
Ehrenamtliche Hilfe ist freiwillig.
Menschen suchen sich die ehrenamtliche Hilfe selbst aus.
Ehrenamtliche Hilfe findet in der Freizeit statt.
Bei Itimi kann man noch mehr machen:
- Soziale Einrichtungen können ehrenamtliche Helfer suchen.
- Firmen können ehrenamtliche Helfer suchen.
- Vereine können ehrenamtliche Helfer suchen.
Interessieren Sie sich für eine ehrenamtliche Aufgabe?
Oder suchen Sie ehrenamtliche Helfer?
Dann können Sie sich die Internet·seite von Itimi anschauen.
Klicken Sie dafür auf diesen Link: www.itimi.de
Informationen über die Rollstuhl·karte Wheel·map
Wheel·map ist ein Wort aus der englischen Sprache.
Man spricht es so aus: wil-mäp.
Das Wort bedeutet: Rad·karte.
Die Wheel·map ist eine Landkarte im Internet.
Mit dieser Landkarte können Sie prüfen:
Kann man an einem Ort gut mit dem Rollstuhl fahren?
Das ist wichtig:
- wenn Sie mit dem Rollstuhl
- an einen bestimmten Ort fahren wollen,
- wenn Sie ein Angebot planen,
- wenn Sie zu diesem Angebot
- Menschen mit Rollstuhl einladen wollen.
Interessieren Sie sich für die Wheel·map?
Dann können Sie sich die Internet·seite anschauen.
Klicken Sie dafür auf diesen Link: www.wheelmap.org.
Wir fördern Inklusion
Unsere Angebote sollen Inklusion stärken.
Inklusion bedeutet:
- Alle Menschen sind gleich wichtig.
- Alle Menschen gehören zusammen.
Bei unseren Angeboten begegnen sich deshalb Menschen mit und ohne Behinderung.
Sie verbringen Zeit miteinander.
Dabei lernen sie sich kennen.
Informationen über Behinderungen
Es gibt unterschiedliche Formen von Behinderungen.
Das sind zum Beispiel:
- Körper∙behinderung
- Hör∙behinderung
- Seh∙behinderung
- Psychische Behinderung
- Lern∙behinderung
- Sprach∙behinderung
Alle Menschen können unsere Angebote nutzen.
Es ist egal, welche Form von Behinderungen sie haben.
Aber das ist wichtig:
Manche Angebote sind vielleicht für eine Form von Behinderung besonders gut geeignet.
Zum Beispiel:
Ein Fühl∙memory ist besonders gut geeignet für blinde Menschen.
Das schreiben wir dann in der Beschreibung vom Angebot dazu.
Wichtig ist auch:
Manche Angebote sind vielleicht für eine Form von Behinderung nicht gut geeignet.
Zum Beispiel:
Bei einem Angebot muss man sich viel bewegen.
Das ist vielleicht schwierig für Menschen mit einer Körperbehinderung.
Auch das schreiben wir dann
in der Beschreibung vom Angebot dazu.
Vielfalt ist uns wichtig.
Vielfalt bedeutet:
Menschen sind unterschiedlich.
Unterschiede können zum Beispiel sein:
- Sie haben unterschiedliche Geschlechter.
- Sie werden in verschiedenen Ländern geboren.
- Sie sprechen verschiedene Sprachen.
- Sie haben unterschiedliche Hautfarben.
- Sie glauben an unterschiedliche Dinge.
- Sie haben eine Behinderung.
- Oder sie haben keine Behinderung.
Unsere Angebote sind für alle Menschen gut geeignet.
Wir wollen mit unseren Angeboten viele unterschiedliche Menschen zusammen bringen.
Wir wollen unsere Angebote möglichst vielen Menschen zur Verfügung stellen.
Deshalb beschreiben wir unsere Angebote
in Leichter Sprache.
In den Beschreibungen von unseren Angeboten benutzen wir immer die männliche Form vom Wort.
Das kann man leichter lesen.
Das kann man leichter verstehen.
Wir sagen zum Beispiel: Teilnehmer.
Aber wir meinen damit alle Menschen.
Wir grenzen niemanden aus.
Wir wollen alle Menschen ansprechen.
In den Beschreibungen von unseren Angeboten schreiben wir:
Für diese Arbeits·bereiche ist ein Angebot geeignet.
In diesem Text erklären wir Ihnen alle Arbeits·bereiche.
1. Arbeits∙bereich Bildung und Arbeit
In diesem Arbeits·bereich geht es zum Beispiel um:
- Lernen,
- Studieren,
- eine Ausbildung machen.
Zu diesem Arbeits·bereich gehören zum Beispiel:
- Schulen,
- Kindergärten,
- Universitäten,
- Werkstätten für Menschen mit Behinderung,
- Firmen.
2. Arbeits∙bereich digitale Medien, Internet und Digitalisierung
In diesem Arbeits·bereich geht es zum Beispiel um:
- das Internet,
- Computer,
- Handys.
Zu diesem Arbeits·bereich gehören zum Beispiel:
- Soziale Medien.
3. Arbeits∙bereich Identität und Persönlichkeit
In diesem Arbeits·bereich geht es um Menschen.
Es geht zum Beispiel um:
- ihre Erfahrungen,
- ihre Gedanken
- und ihre Probleme.
Zu diesem Arbeits∙bereich gehören zum Beispiel:
- Beratungs∙stellen.
4. Arbeits∙bereich Kultur und Freizeit
In diesem Arbeits·bereich geht es zum Beispiel um:
- Hobbys,
- Interessen,
- Freizeitangebote,
- Reisen.
Zu diesem Arbeits∙bereich gehören zum Beispiel:
- Sport·vereine
- und Volkshochschulen.
5. Arbeits∙bereich Politik und Gesellschaft
In diesem Arbeits·bereich geht es zum Beispiel um:
- gemeinsame Interessen,
- mitbestimmen,
- Rassismus.
Rassismus bedeutet zum Beispiel:
Menschen mit dunkler Haut werden ausgegrenzt.
Oder sie werden ausgelacht.
Oder sie werden angegriffen.
Aber Rassismus ist falsch.
Alle Menschen sind gleich viel wert.
Alle Menschen sollen gut behandelt werden.
Zu diesem Arbeits∙bereich gehören zum Beispiel:
- Bürgermeister,
- politische Parteien,
- und Vereine.
6. Arbeits∙bereich Sensibilisierung
In diesem Arbeits·bereich geht es zum Beispiel um:
- Verständnis für andere,
- Mitgefühl
- und Zusammenhalt.
Zu diesem Arbeits∙bereich gehören zum Beispiel:
- Dunkel∙restaurants.
In diesen Restaurants ist es ganz dunkel.
Während dem Essen kann niemand etwas sehen.
Die Besucher erleben ein ähnliches Gefühl wie blinde Menschen.
Das heißt:
Sie können sich vorstellen: So fühlen sich blinde Menschen.
7. Arbeits∙bereich Weltanschauung und Religion
In diesem Arbeits·bereich geht es darum:
- was Menschen glauben,
- was Menschen denken.
Zum Arbeits∙bereich Weltanschauung und Religion gehören zum Beispiel:
- Kirchen,
- Moscheen
- und religiöse Vereine.
8. Arbeits∙bereich Teilhabe
Teilhabe bedeutet:
- Die Menschen leben zusammen.
- Sie arbeiten zusammen.
Sie verbringen ihre Freizeit zusammen.
Alle können mitmachen.
Alle können dabei sein.
In diesem Arbeits·bereich geht es darum:
- Jeder Mensch ist anders.
- Jeder Mensch braucht andere Dinge.
- Jeder Mensch kann andere Dinge gut.
- Alle Menschen sind wichtig.
Zu diesem Arbeits∙bereich gehören zum Beispiel:
- Vereine für Menschen mit Behinderungen.