Teil C: Praktiken der Einrichtung

Die Angaben werden anonymisiert im System gespeichert. Sie haben jedoch die Möglichkeit am Ende des Formulars den Namen Ihrer Einrichtung und Ihre E-Mail-Adresse auf freiwilliger Basis anzugeben. Wir werden Sie dann über den weiteren Verlauf des Projekts auf dem Laufenden halten.

Trifft voll zuTrifft eher zuTeils/TeilsTrifft weniger zuTrifft überhaupt nicht zuFür uns nicht relevant
1. Bei der Planung und Umsetzung von Aktivitäten werden die Bedürfnisse, Interessen und Wünsche aller BesucherInnen analysiert (z.B. mittels Befragungen) und einbezogen.
2. BesucherInnen können sich stets in die Planung, Gestaltung und Umsetzung aktiv einbringen; es werden geeignete Mitbestimmungsmöglichkeiten geschaffen.
3. Die Aktivitäten sind so gestrickt, dass sie Berührungsängste abbauen helfen, Ausgrenzung und Vorurteilsbildung vermeiden und das Verständnis für Unterschiede entwickeln helfen (häufige, gemeinsame Aktivitäten, neue Erfahrungen, angenehme Atmosphäre).
4. Gruppen sind so gestaltet, dass sie keine Gruppentrennung ermöglichen und Gemeinsamkeiten verdeutlichen (kleine Gruppen, ggf. Begleitung).
5. Die Aktivitäten regen zur gegenseitigen Kooperation an (gemeinsame Projekte) und sind so gestaltet, dass gemeinsam auf ein Ziel hingearbeitet werden kann.
6. Bei einer Aktivität zählen der Herstellungsprozess oder der Versuch mehr als das Endprodukt der Aktivität.
7. Die Aktivitäten ermutigen alle BesucherInnen zur Teilnahme.
8. Die MitarbeiterInnen planen die Aktivitäten, werten sie aus und beteiligen sich daran in einem angemessenen Rahmen.
9. Die Zuteilung von stereotypen Rollen bei verschiedenen Aktivitäten wird vermieden.
10. Die Aktivitäten unterstützen selbstbestimmtes Lernen von BesucherInnen.
11. Die Einrichtung ist so ausgestattet, dass kontaktfördernde und kommunikative Aktivitäten gefördert und alle BesucherInnen zur Interaktion un Kommunikation angeregt werden.
12. Die Einrichtung sichert Partizipation nachhaltig.
Trifft voll zuTrifft eher zuTeils/TeilsTrifft weniger zuTrifft überhaupt nicht zuFür uns nicht relevant
1. Die Unterstützung behinderter BesucherInnen ist zu jeder Zeit gesichert.
2. Eine personenzentrierte Unterstützung ist für alle BesucherInnen möglich, der jeweils "benötigte Unterstützungsbedarf " ist Leitlinie für Unterstützung und Begleitung.
3. Es wurde ergänzend eine von anderen Institutionen unabhängige Unterstützungsstruktur aufgebaut (z.B: gemeinsame Zukunftskonferenz, UnterstützerInnenkreise, AssistentInnenpool).
4. BesucherInnen werden stets gefragt, welche Unterstützung sie benötigen.
5. Die BesucherInnen werden dazu angeregt, das Geben und Annehmen von Hilfe als normaler Teil von Aktivitäten zu verstehen ist.
6. Die MitarbeiterInnen arbeiten zusammen, um die Teilhabe aller BesucherInnen zu unterstützen.
7. Das Team entwickelt Methoden und Hilfsmittel, um inklusive Angebote und Partizipation zu fördern.
8. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen werden zur Begleitung/Unterstützung behinderter/beeinträchtigter BesucherInnen einbezogen und eingebunden.
9. Ressourcen in der Kommune, Stadt oder im Stadtteil bzw. in der Umgebung der Einrichtung werden erschlossen und genutzt.
10. Die Zusammenarbeit mit bestehenden KooperationspartnerInnen wird optimiert (z.B. mit Behindertenhilfe).
11. Neue KooperationspartnerInnen werden zur nachhaltigen Sicherung inklusiver Aktivitäten gewonnen.
12. Vernetzung und gemeinsame Projekte/Aktivitäten im Stadtteil werden angestoßen (z.B. mit Vereinen, Bildungsinstitutionen usw.).
13. Die Unterschiede werden anerkannt und als Ressource und Bereicherung genutzt.
14. Das Fachwissen der MitarbeiterInnen wird in vollem Maße gebündelt und genutzt.
Freiwillige Angaben
Diese Angabe ist freiwillig!
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse ein unter der Sie über Neuigkeiten des Projekts "Inklumat" informiert werden wollen. Diese Angabe ist freiwillig.
Über Ihre Bemerkungen, Anregungen und Wünsche freuen wir uns!