Teil B: Strukturen/Leitlinien der Einrichtung

Die Angaben werden anonymisiert im System gespeichert. Sie haben jedoch die Möglichkeit am Ende des Formulars den Namen Ihrer Einrichtung und Ihre E-Mail-Adresse auf freiwilliger Basis anzugeben. Wir werden Sie dann über den weiteren Verlauf des Projekts auf dem Laufenden halten.

Trifft voll zuTrifft eher zuTeils/TeilsTrifft weniger zuTrifft überhaupt nicht zuFür uns nicht relevant
1. Es gibt eine/n AnsprechpartnerIn/Zuständige/n für Inklusion.
2. Die Einrichtung strebt Kooperationen mit anderen relevanten AkteurInnen (z.B. Behindertenhilfe) an.
3. Alle Anfragen von interessierten Personen werden zeitnah und in einer angemessenen Frist bearbeitet.
4. Allen MitarbeiterInnen wird bei der Umsetzung und Einarbeitung in die Idee der Inklusion geholfen.
5. Behinderte BesucherInnen im Stadtteil werden ermutigt, die Einrichtung zu besuchen.
6. Räumliche Barrieren werden so gut wie möglich abgebaut; die Einrichtung wird so umgestaltet, dass sie allen Menschen zugänglich ist (v.a. für RollstuhlfahrerInnen).
7. Mobilitätshilfen, um die Einrichtung zu erreichen, werden erschlossen, aufgebaut und sind einsetzbar.
8. Der Zugang zu Angeboten und Veranstaltungen ist sicher gestellt, wenn diese außerhalb der Einrichtung stattfinden (z.B. Ausflüge, Freizeiten, Kinderspielstadt).
9. Alle BetreuerInnen (Haupt- und Ehrenamtliche) werden bei der Planung, Umsetzung und Reflexion der Angebote miteinbezogen und können Verbesserungsvorschläge einbringen.
10. Die Angebote werden inhaltlich so umgestaltet, dass sie von allen genutzt werden können (Änderung Spielregeln, Vermeidung Leistungsanspruch, Partizipation).
11. Relevante Informationen werden behindertengerecht gestaltet (z.B. Beseitigung sprachlicher Barrieren, einfache Sprache).
12. Die Homepage ist barrierefrei (v.a. was Sprache betrifft).
13. Aus den Informationen geht hervor, dass jede/r in der Einrichtung willkommen ist und die Aktivitäten selbstverständlich für alle Interessierten zur Verfügung stehen.
14. Für alle ist es möglich, sich in der Einrichtung zu Recht zu finden.
15. Allen neuen BesucherInnen wird bei der Eingewöhnung geholfen.
16. Neuen MitarbeiterInnen wird geholfen, sich in der Einrichtung einzugewöhnen.
17. Es wird eine entsprechende Öffentlichkeits- und Elternarbeit implementiert (ggf. „Freizeitwegweiser“, Werbung für inklusive Angebote).
18. BesucherInnen und Ehrenamtliche akzeptieren die Hausregeln, vor allem was Diskriminierung betrifft.
19. Seitens der Einrichtung werden Gelegenheiten für Kontaktsituationen zwischen den BesucherInnen geschaffen.
Trifft voll zuTrifft eher zuTeils/TeilsTrifft weniger zuTrifft überhaupt nicht zuFür uns nicht relevant
1. Unterstützung und Begleitung von behinderten BesucherInnen wird organisiert und koordiniert.
2. Die Einrichtung tauscht sich über die Erfahrungen mit dem Inklusionsprozess mit Kooperationspartnern kontinuierlich aus.
3. KooperationspartnerInnen begegnen sich mit Respekt und Wertschätzung. Vertrauen und Zuversicht sind wichtige Werte in der Zusammenarbeit.
4. Es ist ein gemeinsames Ziel aller KooperartionspartnerInnen Chancengerechtigkeit auf allen Ebenen zu ermöglichen.
5. Es werden alle Kooperationsbeziehungen genutzt, um inklusive Aktivitäten zu ermöglichen.
6. Ehrenamtliche werden zur Unterstützung behinderter BesucherInnen gewonnen (Unterstützerkreise, Patenmodelle).
7. Angebote wurden so umgestaltet bzw. neu entwickelt, dass alle daran teilnehmen können (z.B. ohne Wettbewerb, Arbeiten an einem gemeinsamen Projekt).
8. In der Einrichtung bestehen Rückzugsmöglichkeiten für alle BesucherInnen.
9. Fortbildungsveranstaltungen sollen den MitarbeiterInnen und Ehrenamtlichen helfen, auf die Vielfalt der BesucherInnen einzugehen.
10. BesucherInnen/Ehrenamtliche wissen, an wen sie sich bei einem Problem wenden können oder zusätzliche Informationen einholen können.
11. Regeln und Leitlinien zur Umsetzung von Inklusion wurden eingerichtet.
12. Behinderte BesucherInnen werden nicht als „Störenfriede“ betrachtet.
13. Das Schikanieren von behinderten BesucherInnen wird aktiv unterbunden.
14. Abläufe und Vorgehensweise bei der Etablierung von inklusiven Aktivitäten werden systematisch dokumentiert.
15. Es wird der Versuch unternommen, auf eine Gruppeneinteilung nach Leistungsstand und Beeinträchtigung zu verzichten.
16. Mobbing und Gewalt werden vermieden.
Freiwillige Angaben
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