Teil A: Kultur der Einrichtung

Die Angaben werden anonymisiert im System gespeichert. Sie haben jedoch die Möglichkeit am Ende des Formulars den Namen Ihrer Einrichtung und Ihre E-Mail-Adresse auf freiwilliger Basis anzugeben. Wir werden Sie dann über den weiteren Verlauf des Projekts auf dem Laufenden halten.

Trifft voll zuTrifft eher zuTeils/TeilsTrifft weniger zuTrifft überhaupt nicht zuFür uns nicht relevant
1. Alle BesucherInnen/Gruppen werden freundlich empfangen.
2. Es wird niemand ausgegrenzt, diskriminierende Prozesse und soziale Ausgrenzungsprozesse werden aktiv vermieden.
3. BesucherInnen helfen sich gegenseitig.
4. MitarbeiterInnen leben die Idee der Inklusion selbst vor (gemeinsame Verpflichtung zu inklusivem Handeln).
5. Alle BesucherInnen werden gleich behandelt.
6. Die MitarbeiterInnen begegnen sich mit Respekt.
7. Der Umgang unter den MitarbeiterInnen in der Einrichtung ist gleichberechtigt.
8. Die BesucherInnen begegnen sich mit Respekt.
9. Die MitarbeiterInnen regen BesucherInnen zum respektvollen Umgang miteinander an.
10. Alle Beteiligte zeigen sich selbst als aktiv Lernende.
11. Die BesucherInnen begreifen, dass von unterschiedlichen BesucherInnen unterschiedliches Verhalten ausgehen kann.
12. Die BesucherInnen respektieren die unterschiedlichen Fähigkeiten von anderen BesucherInnen, deren Ausgangsbedingungen sich von ihren eigenen unterscheiden.
13. Auf provozierendes Verhalten seitens der BesucherInnen wird reagiert.
14. Die MitarbeiterInnen und BesucherInnen gehen partnerschaftlich miteinander um.
15. MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche arbeiten partnerschaftlich zusammen.
16. BesucherInnen unterstützen die MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche.
17. Die Einrichtung führt regelmäßig Angebote zur Stärkung des Wir-Gefühls und zur Förderung des Miteinanders zwischen verschiedenen Besuchergruppen durch.
18. In den Aktivitäten bekommt jede/r, der sich mitzuteilen versucht, die volle Aufmerksamkeit.
19. Es wird eine Atmosphäre geschaffen, in der sich alle BesucherInnen in den Räumlichkeiten und auf den Flächen der Einrichtung wohl fühlen.
20. Die Einrichtung führt Aktivitäten zur Sensibilisierung der BesucherInnen durch, mit dem Ziel, ein Bewusstsein für die Lebens- und Unterstützungssituation von Menschen mit Behinderung zu schaffen (z.B. Rollenspiele, Informationsveranstaltungen).
21. Die Einrichtung führt Aktivitäten und Veranstaltungen zur Sensibilisierung des unmittelbaren Sozialraums durch, mit dem Ziel, ein Bewusstsein für die Lebens- und Unterstützungssituation von Menschen mit Behinderung zu schaffen (z.B. Schulprojekte, diverese Gemeindeprojekte).
22. Die MitarbeiterInnen stehen zu Eltern von BesucherInnen mit Behinderung in Kontakt.
23. Eltern oder andere AkteurInnen des Stadtteils können ihre Ideen zu den Aktivitäten der Einrichtung einbringen.
24. Die Einrichtung beteiligt sich an Veranstaltungen der Gemeinde.
25. Die Einrichtung wird vom Träger bei der Umsetzung von Inklusion unterstützt.
Trifft voll zuTrifft eher zuTeils/TeilsTrifft weniger zuTrifft überhaupt nicht zuFür uns nicht relevant
1. Jede/r, der in der Einrichtung arbeitet und die Einrichtung besucht bzw. in einem beliebigen Kontakt zu der Einrichtung steht, bejaht Inklusion und beteiligt sich an der Umsetzung von Inklusion.
2. Die Unterschiede zwischen den BesucherInnen werden von allen als Normalität und Ressourcen begriffen.
3. Alle BesucherInnen werden in gleicherweise wertgeschätzt.
4. Die Einrichtung hilft den BesucherInnen, sich selbst wert zu schätzen.
5. Die Einrichtung verfügt über ein Leitbild/eine Konzeption zur Umsetzung von Inklusion.
6. In der Einrichtung bestehen klare Strategien zur Beseitigung von Barrieren (räumliche, sprachliche und soziale Barrieren).
7. Die Einrichtung informiert über die Idee der Inklusion.
8. MitarbeiterInnen fördern den Transfer zwischen Erfahrungen in der Einrichtung und dem Alltag der BesucherInnen.
9. Die Einrichtung öffnet sich zum Stadtteil und agiert sozialraumorientiert.
10. Die Einrichtung fördert durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen die Akzeptanz des inklusiven Gedankens in der Kommune, Stadt oder Stadtteil.
11. Die Kommune,Stadt oder der Stadtteil unterstützt und fördert das Vorhaben zur Umsetzung von Inklusion aktiv.
12. Die Einrichtung informiert Eltern über die inklusiven Vorhaben und trägt zum Abbau von Berührungsängsten bei.
13. Die Einrichtung legt besonders Augenmerk auf MultiplikatorInnen und Schlüsselpersonen.
14. Es existiert ein Bewusstsein darüber, dass Barrieren nicht Folge einer Beeinträchtigung sind, sondern auch mit der persönlichen Einstellung der MitarbeiterInnen zusammenhängen können.
15. Es findet Aufklärungsarbeit über Behinderung statt.
16. Alle wissen, wie man sich verhält, wenn Ausgrenzung und Diskriminierung stattfindet oder droht.
17. Eingefahrene Meinungen und Verhaltensweisen werden kontinuierlich hinterfragt.
18. Für alle ist es selbstverständlich, sich nicht über andere Personen lustig zu machen.
19. Die MitarbeiterInnen versuchen, soziale Barrieren/ Zugangsbarrieren in der Einrichtung zu beseitigen, um eine umfassende Teilhabe zu ermöglichen.
Freiwillige Angaben
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Über Ihre Bemerkungen, Anregungen und Wünsche freuen wir uns!